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13. Deutsches Senioren-Derby 2014

Für Turnierleiter Klaus Gohde waren einige Dinge besonders bemerkenswert: Ganz wichtig: Alle Landesverbände waren in dem Teilnehmerfeld vertreten. Zwei Damen haben teilgenommen und Frau Petra von der Weth-von Nordheim hat sich mit dem 7. Platz ganz beachtlich gut geschlagen in der starken Spitzengruppe. Und der blinde, bedinderte Schachfreund Reinhold Ripperger hat in seiner liebenswerten Art eine besonders bravouröse Leistung gezeigt und Platz 3 erreicht und seine DWZ in diesem Turnier um satte 36 Punkte verbessert.

Insgesamt war es außerordentlich eng in der Spitze und erst in der letzten Runde  konnte IM Michael Schulz von SC Empor Potsdam seiner Favoritenposition gerecht werden und das Turner erfolgreich beenden - mit Punktgleichstand 7,5 Punkten, aber 48,5 Buchholzpunkten - vor Günther Kuban (46,5 Buchholzpunkte), SV Oberursel und Reinhold Rippberger, SC Caissa Schwarzenbach 6,5 Punkten (47,5). 4. Helmut Kalepky, Sfr. Heidesheim, 6,5 P. (46,0), Mit 6,0 Punkten wurde 5. Wilfried Gläser, SK Anderten (6,0 P) 6. Theo Rieke (6,0 P.), SF Neuenkirchen und 7. Petra v.d. Weth v.Nordheim (6,0 ), SC Suhl.

Das Blitzturnier in Rahenprogramm wurde überlegen mit 8,0 Punkten von Prof. Dr. Jörg Schmidt (SV Aufbau Bernburg) z (6 P.) vor Michael Schulz, SC Empor Potsdam (6,5 P.) und Manfred Werk, SV Hockenheim (6,5) gewonnen.

Das Turnier verlief in großer Harmonie, das Ambiente in der Heidelust mit dem Ehepaar Foth und dem gesamten Team wurde von allen genossen, und auch die speziellen Besonderheiten des Turniers selbst trugen dazu bei, dass sich alle wohlfühlten  und das Turnier hoffentlich in guter Erinnerung behalten.

 

Klaus Gohde

Turnierleiter

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