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06.04.2017

Jürgen Riesenbeck ist Ruhrgebietsmeister 2017

Jürgen Riesenbeck, Elfi Knebel, Bernd Rosen
Jürgen Riesenbeck, Elfi Knebel, Bernd Rosen

Beim 10. Willi-Knebel-Gedenkturnier setzt sich ein Geheimfavorit durch

Das nach dem im Jahr 2007 viel zu früh verstorbenen Willi Knebel benannte Turnier wurde zum 10-ten Mal als Gedenkturnier und zum 24-ten Mal als Offene Ruhrgebietsmeisterschaften der Senioren ausgetragen. Der Austragungsmodus ist ungewöhnlich: Das Turnier erstreckt sich über drei Wochen, wobei jeweils Montag, Dienstag und Mittwoch eine Runde gespielt wird, insgesamt 9 Runden. Der gut erreichbare Austragungsort ist Essen, im Herzen des Ruhrgebiets. Die Organisation obliegt traditionell den Sportfreunden Katernberg.

Der auf Startrang 15 bei 62 Teilnehmern gesetzte Jürgen Riesenbeck (SF Katernberg) zeigte, wie schon beim Seniorenturnier in Binz, eine riesige Leistung, lag ab Runde 4 ganz vorne und hatte das verdiente Glück nach 9 Runden mit einem Buchholzpunkt Vorsprung vor dem punktgleichen Helmut Hassenrück (SG Gladbeck) das Turnier für sich zu entscheiden. Auf Platz 3 – mit ebenfalls 7 Punkten – folgte Kuno Thiel (Bayer Leverkusen).

Das Bild von der Siegerehrung zeigt neben dem neuen Meister, die Schirmherrin Elfi Knebel und Bernd Rosen, erster Vorsitzender der Schachabteilung der "Sportfreunde Katernberg 1913 e.V." (und designierter Vorsitzender der künftigen "Schachfreunde Essen-Katernberg 04/32 e.V.").

Mit 6,5 Punkten auf den Plätzen 4-6 landen Heinrich von Bünau (Düsseldorfer SK), Friedhelm Dahlhaus (DJK Wacker Bergeborbeck) und Ihr Berichterstatter Bruno Müller-Clostermann (SF Katernberg).

Willy Rosen, Elfi Knebel, Bernd Rosen
Willy Rosen, Elfi Knebel, Bernd Rosen

Die Nestorenpreise gingen an Friedhelm Dahlhaus, Manfred Achenbach und an Turnierchef Willy Rosen. Die Ratingpreise der Gruppe B  erkämpften sich Wolfgang Riek (SC Mülheim), Josef Rother (SF Essen-Werden) und Lothar Tochtrop (SV Bottrop). Die Ratingpreise der Gruppe C wurden verteilt an Hans Krebs (SC Rochade Rüttenscheid), Klaus Kremer (SC Erkrath) und Günther Grunwald (SW Oberhausen).

Unser zweites Bild gilt Willy Rosen, der inzwischen 10 Auflagen des Willi-Knebel-Gedenkturniers als Turnierchef organisiert hat und einen der Nestorenpreise entgegen nehmen konnte, hier überreicht von Elfi Knebel und seinem Sohn Bernd.

Bruno Müller-Clostermann

Weitere Berichte, Ergebnisse, Tabellen und Bildergalerien bei den SF Katernberg

// Veröffentlicht von Christian Eichner // Archiv: Senioren // ID 21847

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